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Holzklötze für die Aufstellungsarbeit
Für Wen

Wen ich begleite. Und worum es dabei gehen kann.

Viele Menschen, die zu mir kommen, wirken nach außen stark und belastbar. Und merken innerlich, dass etwas nicht mehr trägt. Häufig stehen Einsamkeit, Überforderung oder das Gefühl im Vordergrund, den Kontakt zu sich selbst und der Umwelt verloren zu haben. Manche können schwer benennen, was genau fehlt – sie spüren nur: So wie bisher geht es nicht weiter. Hier geht es um einen Ort, an dem Sie gesehen, verstanden und in Ihrem Tempo begleitet werden.

Steine am Boden in der Praxis
gemütliche Teppiche in der Praxis

Typische Themen

  • Einsamkeit oder inneres Alleinsein – auch wenn nach außen „alles passt“.
  • Erschöpfung und das Gefühl, nur noch zu funktionieren.
  • Kontaktverlust: wenig Zugang zu Gefühlen, Bedürfnissen oder Körperempfindungen („zu viel im Kopf“).
  • Frühe Beziehungserfahrungen, die bis heute nachwirken (z. B. schwierige oder widersprüchliche Bindungen).
  • Grenzen: sich aufopfern, Verantwortung tragen, die nicht die eigene ist; ungünstige Rollen in Beziehungen.
  • Sinnfragen: Orientierung im Leben, im Beruf oder in Beziehungen.
  • Das Gefühl, nicht dazuzugehören oder „nicht teilhaben“ zu können.

Was Sie bei mir finden

  • Eine reales, verlässliche Gegenüber – ohne Perfektionsdruck.
  • Einen sicheren Rahmen, der nicht drängt und keine schnellen Lösungen verlangt.
  • Unterstützung dabei, inneres Erleben wieder besser wahrzunehmen: Grenzen, Bedürfnisse und Gefühle.
Psychotherapeutin Christiane Brazda in ihrer Praxis in Wien

Was Menschen oft mitnehmen

  • Mehr Vertrauen in zwischenmenschlichen Kontakt.
  • Mehr Klarheit darüber, was gerade wirkt – und was Sie brauchen.
  • Mehr Stabilität und das Gefühl, wieder handlungsfähiger zu werden.
Eine Vase am Fensterbrett